Frau

Verena Hartbaum

Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen

Kontakt

+49 711 685-83313

Keplerstraße 11
70174 Stuttgart
Deutschland

2017: Retrospektiv Bauen in Berlin seit 1975, Berlin: a42.org (Disko 27).

2013: Der Walter-Benjamin-Platz, Berlin: a42.org (Disko 26).

 

Herausgeberschaften

 

2018: Bayern, München. 100 Jahre Freistaat. Eine Raumverfälschung, München: Fink (mit Stephan Trüby, University of Looking Good, c/o now).

2016: Germania, Venezia. Die deutschen Beiträge zur Architekturbiennale Venedig seit 1991. Eine Oral History, München: Fink (mit Stephan Trüby).

 

Aufsätze

 

2016: „Germania, Venezia“, in: MAP, München: TUM (07+08 2016).

2016: „Legitimation durch Verfahren“, in: Stephan Trüby, Verena Hartbaum (Hrsg.): Germania, Venezia. Die deutschen Beiträge zur Architekturbiennale Venedig seit 1991. Eine Oral History, München: Fink.

2015: „Michel Foucaults Diskurstheorie“, in: ARCH+ 221: „Tausendundeine Theorie“ (12/2015).

2015: „Koepel Panopticon Prison“, in: ARCH+ 221: „Tausendundeine Theorie“ (12/2015).

2015: „Theorie des Guerillakrieges oder Strategien der Dritten Welt“, in: ARCH+ 221: „Tausendundeine Theorie“ (12/2015).

2015: „Theorie des kommunikativen Handelns“, in: ARCH+ 221: „Tausendundeine Theorie“ (12/2015).

2014: „Materialistischer Historismus“, in: Protocol. Magazin für Architektur im Kontext. Berlin: UdK; 6.

2014: „Swissness“, in: BauNetzWOCHE 357, Berlin, baunetz.de.

 

Verena Hartbaum (*1984) studierte Architektur in Karlsruhe und absolvierte den Masterstudiengang Stadtforschung bei a42.org. Neben ihrer freiberuflichen Arbeit im Bereich der Architektur sowie Lehrtätigkeiten an der HS Karlsruhe und TU Berlin forschte sie u. a. zum Themenkomplex der retrospektiven Architektur. Zwischen 2014 und 2018 war sie Mitarbeiterin der Professur für Architektur- und Kulturtheorie an der TU München und arbeitet seitdem an ihrer Dissertation zum Verhältnis von Architektur und Konsens in der Berliner Republik. Seit 2018 ist sie Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IGmA – Institut für Grundlagen Moderner Architektur und Entwerfen.